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Mit mechanischen Registrierkassen fing alles an. Später kamen die elektronischen Kassen hinzu (die sog. ECR-Systeme).
Heute spricht man von POS-Kassen (Computerkassen für
den Point of Sale) im Einzelhandel.
Diese PC-basierten Systeme können auf die individuellen Bedürfnisse
angepasst werden.
Hardware steht für jeden erdenklichen Anwendungsfall zur Verfügung,
sei es für die Gastronomie mit Ihren Getränkeautomaten, Scanninglösungen
im Lebensmitteleinzelhandel oder gar die mobilen POS-Systeme. ![]()

Während die POS-Kassen in den Filialen oder am Verkaufstresen im Vordergrund stehen, finden sich in der zentralen Store-Verwaltung oder im Büro des stationären Einzelhandels sogenannte Back of Sale oder Enterprise Resource Planning -Systeme wieder.
Während die BoS-Systeme die gesamte Abwicklung der
Verkaufsvorgänge incl. Filialsteuerung übernehmen, steht die warenwirtschaftliche
Seite bei den ERP-Systemen im Vordergrund. ![]()

Die Blütezeit des e-business ist vorbei meinen Sie?
Falsch!
Richtig ist, daß die lauten, bunten Webseiten mit Ihrem Shopangeboten
der Vergangenheit angehören. Erfolgreiche Shopsysteme bedürfen einer
umfangreichen Vorplanung.
Abseits jedoch von diesem "Sichtbarem" entwickelt
sich e-business insbesondere im Verborgenen. Datenaustausch über EAI-Systeme
(enterprise application integration), elektronische Bestellsysteme mit Anbindung
an diverse Marktpartner oder Verfügbarkeitsabfragen über das Internet:
dies sind Aspekte die derzeit einer intensiven Lösung unterzogen werden.
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Kundenbindung ist eines der wichtigsten Themen für
den Groß-, insbesondere jedoch auch den Einzelhandel. Dabei kann eine
persönliche Kundenbeziehung nicht nur im textilem Modedetailhandel oder
im Telesales erreicht werden. Auch und gerade z.B. im Lebensmitteleinzelhandel
oder dem regional verwurzeltem "Schreibwarenhandel um die Ecke"
müssen die sog. "shop hopper" durch effiziente Maßnahmen
minimiert werden. Kundenkarten oder Couponing sind nur einige der Möglichkeiten.
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Das papierlose Büro hat sich nicht durchsetzen können. Für den Point of Sale (der Kasse) ist die Bonrolle ebenfalls nicht wegzudenken.
Thermobonrollen oder Normalpapier, der Einsatzort und -zweck gibt den Bonrollen-Typ vor. Ticketschalter oder chemische Reinigungen z.B. benötigen Spezial-Papiere.
Weitere Verbrauchsmaterialien sind z.B. Farbbänder,
Thermotransferfolien, Verpackungsmaterialien und Auszeichnungsetiketten. ![]()

Moderne Kommunikationslösungen bieten eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten, die sich gerade für den Groß- oder Einzelhandel anbieten.
Dabei ist hier nicht die klassische Telefonanlage gemeint, Sie ist nur Mittel zum Zweck.
Beispiele für intelligente Kommunikationslösungen
snd z.B. Call-Center-Lösungen für Telesales, CTI-basiertes Database-Marketing
für Kundenbindung-Kampagnen (in Verbindung mit CRM-Systemen) oder auch
interaktive Telefon-Sprachcomputer für Bestell- oder Status-Abfragen.
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Investitionen in betriebliche Software kostet leicht über 50.000 € und mehr. Eine falsche Entscheidung heißt hier: Basislösung zu teuer eingekauft; zu großer Anpassungsbedarf; zu hohe Folgekosten; zu wenig Transparenz in den betrieblichen Abläufen; demotivierte Mitarbeiter oder zu große Abhängigkeit vom Soft- und Hardwarelieferanten.
All diese Fehler lassen sich vermeiden: eine produktneutrale Beratung hilft hier weiter.
Consulting bietet jedoch weit mehr: zum Beispiel Strategieworkshops,
Technologie-Diskussionen oder auch das Erstellen eines "customer loyality"-Konzepts.
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